Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Gerd Bennewirtz, Geschäftsführender Gründungsgesellschafter der SJB FondsSkyline OHG 1989„Viele Banken und Finanzdienstleister hatten nicht wirklich mit einem Brexit gerechnet und müssen in ihren Portfolios nun hohe Kursverluste verkraften. DAX und EuroStoxx 50 büßten bisher in der Spitze mehr als zehn Prozent ihres Wertes ein, auch am Anleihen- und Devisenmarkt kam es zu heftigen Kursbewegungen,“, fasst Gerd Bennewirtz, geschäftsführender Gründungsgesellschafter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Korschenbroich, die Situation unmittelbar nach dem nun beschlossenen EU-Austritt Großbritanniens zusammen. „Die aktiv gemanagten SJB FondsStrategien stehen jedoch auch in den Tagen nach dem Brexit-Entscheid auf der Gewinnerseite: Selbst nach dem EU-Referendum verzeichnet die Strategie Surplus Z 7+ einen Zugewinn von +9,08 Prozent im Monat Juni, während breit gestreute Aktienfonds regelrecht abstürzten.

 

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teaser_pm_nn-investment-partners_300_200NN | Frankfurt, 22.03.2016.

Brasilianische Assets (Bonds, Aktien und der Real) haben in den letzten Monaten insgesamt vom Anstieg der Rohstoffpreise profitiert. Dazu hat nicht zuletzt auch der wachsende Risikoappetit auf EM-Werte allgemein beigetragen. Als einer der Märkte mit dem höchsten Beta hat Brasilien in diesem Umfeld überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Hinzu kommt, dass der sich anbahnende Führungswechsel in Brasilien in den vergangenen Wochen Hochstimmung ausgelöst hat. Dem ersten Faktor, also dem freundlicheren Umfeld für EM-Werte infolge steigender Rohstoffpreise, was zum Teil auf den lebhafteren Immobilienmarkt in China zurückzuführen ist, haben wir durch Glattstellung unserer untergewichteten Positionen in EM-Aktien und EM-Devisen Rechnung getragen.

 

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Brasilianische Assets (Bonds, Aktien und der Real) haben in den letzten Monaten insgesamt vom Anstieg der Rohstoffpreise profitiert. Dazu hat nicht zuletzt auch der wachsende Risikoappetit auf EM-Werte allgemein beigetragen. Als einer der Märkte mit dem höchsten Beta hat Brasilien in diesem Umfeld überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Hinzu kommt, dass der sich anbahnende Führungswechsel in Brasilien in den vergangenen Wochen Hochstimmung ausgelöst hat. Dem ersten Faktor, also dem freundlicheren Umfeld für EM-Werte infolge steigender Rohstoffpreise, was zum Teil auf den lebhafteren Immobilienmarkt in China zurückzuführen ist, haben wir durch Glattstellung unserer untergewichteten Positionen in EM-Aktien und EM-Devisen Rechnung getragen.

 

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cash-online_300_200Cash.Online sprach mit dem bekannten Börsenexperten Dirk Müller über die aktuelle Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten und die Performance seines Aktienfonds “Dirk Müller Premium Aktien Fonds”.

Cash.Online: Der Jahresauftakt 2016 fiel auf dem Frankfurter Börsenparkett äußerst schwach aus. Welche Gründe sehen Sie für die Baisse?

Müller: Die Gründe für die Baisse sind mannigfaltig. Wir haben aus meiner Sicht eine größere Gefahr als in den Jahren 2007 und 2008.

 

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Cash.Online: Der Jahresauftakt 2016 fiel auf dem Frankfurter Börsenparkett äußerst schwach aus. Welche Gründe sehen Sie für die Baisse?

Müller: Die Gründe für die Baisse sind mannigfaltig. Wir haben aus meiner Sicht eine größere Gefahr als in den Jahren 2007 und 2008.

 

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teaser_logo_die-welt_300_200In einer europaweiten Studie hat die Bundesbank zum zweiten Mal die Vermögen der Privathaushalte untersucht. Sie zeigt, wer die Gewinner und die Verlierer der wirtschaftlichen Entwicklung sind.

Als die Bundesbank vor drei Jahren ihre erste Studie über die Vermögenssituation der Privathaushalte in Deutschland veröffentlichte, war die Empörung groß. Ausgerechnet inmitten der Euro-Krise – als mit deutscher Hilfe milliardenschwere Rettungspakete für Griechenland geschnürt wurden – stellte sich heraus, dass das Vermögen der Deutschen im europäischen Vergleich geringer und zudem besonders ungleich verteilt war.

 

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teaser_logo_die-welt_300_200In einer europaweiten Studie hat die Bundesbank zum zweiten Mal die Vermögen der Privathaushalte untersucht. Sie zeigt, wer die Gewinner und die Verlierer der wirtschaftlichen Entwicklung sind.

Als die Bundesbank vor drei Jahren ihre erste Studie über die Vermögenssituation der Privathaushalte in Deutschland veröffentlichte, war die Empörung groß. Ausgerechnet inmitten der Euro-Krise – als mit deutscher Hilfe milliardenschwere Rettungspakete für Griechenland geschnürt wurden – stellte sich heraus, dass das Vermögen der Deutschen im europäischen Vergleich geringer und zudem besonders ungleich verteilt war.

 

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